Coaching

Erstgespräch Frau nit Hund bei der Beratung
Second-Hand-Hunde - eine 2. Chance fuer Hunde aus dem Tierheim

Wie sieht das Coaching aus?
Mein Coaching bezieht sich auf Sie als Person. Mit eigenen Bedürfnissen. Nicht alles muss sich allein um den Hund drehen. Nur wenn Sie zufrieden sind, wird es der Hund auch sein.
Mit meinem Coaching möchte ich Sie dabei unterstützen, sich und Ihrem Hund mehr zuzutrauen und eine gezielte Verhaltensveränderung herbeizuführen oder einfach Harmonie in die Mensch-Hund-Beziehung zu bringen. Dies geschieht durch gezieltes, praktisches Training und erkenntnisorientierte Weiterentwicklung.
Was mit dem Umgang mit dem Hund beginnt, greift über auf das eigene private und berufliche Leben…

Carmela Schiel

Erstgespräch Frau nit Hund bei der Beratung

Wer benötigt eine Erlaubnis nach § 11 Tierschutzgesetz?
Eine Erlaubnis nach dem § 11 TierSchG benötigt jeder, der gewerbsmäßig für Dritte Hunde ausbildet (Genehmigung für Hundeschulen, Hundeausbilder und Hundetrainern) oder die Ausbildung der Hunde durch den Tierhalter anleitet gemäß nach § 11 Abs. 1 Nr. 8 f Tierschutzgesetz (TierSchG). Diese Erlaubnispflicht gilt auch für verhaltenstherapeutische Tätigkeiten wie z.B. bei Hundepychologen und Verhaltenstrainern. Gewerbsmäßige Tätigkeit z.B. eines Hundetrainers bedeutet hierbei, dass die Tätigkeit selbstständig, planmäßig, fortgesetzt und mit der Absicht der Gewinnerzielung ausgeübt wird. Gemäß § 11 Abs. 2 Nr. 1 TierSchG a. F. obliegt es demjenigen, der eine Erlaubnis zur Tätigkeitsausübung z.B. als gewerblicher Hundetrainer beantragt oder auch eine Erlaubnis zum Führen einer Hundeschule beantragt, seine Fachkunde hinreichend nachzuweisen.